

Problemhunde gibt es nicht !
Es gibt
"schwierige" Hunde,
die so hohe Anforderungen an die Haltung stellen, dass es kaum möglich
ist, ihnen ein problemloses Leben in unserer Welt zu ermöglichen. Dazu
gehören z.B. einige Herdenschutzhunde, Hunde mit einem extremen Bewegungs-
und Beschäftigungsbedürfnis (z.B. der Border-Collie) und "Exoten"
wie z.B. der Husky oder einige Windhundearten.
Auch das gibt es: einige wenige Menschen, die
dazu in der Lage sind, diesen Hunden ein ausgefülltes und artgerechtes
Leben zu bieten. Für alle Durchschnittshundehalter jedoch gilt:
Wer diese hochspezialisierten Hunde liebt, läßt sie dort wo sie
hingehören!
Die meisten Problemhunde sind keine - sie haben ein Problem! Es sind
"Hunde in Not", die ständig große Konflikte erleben und
hierfür keine Lösungsmöglichkeiten erhalten. Ihre Verhaltensauffälligkeiten
sind nichts anderes als Hilferufe, die vom Hundehalter oft nicht verstanden
oder ignoriert werden.
Die Häufigsten Ursachen für unerwünschtes Hundeverhalten sind: